Mit erneut Presslufthammer-Bernhard am Hacken draußen vor der Spielhalle, in der ich sitze. Das erstemal kann ich ihn sogar noch durch die Ohrstöpsel hören, wenn auch nur leicht! Ich nehme an, ein paar von ihren BND-Mitarbeitern waren erneut in meinem Zimmer in N., als ich gestern in der Stadt war. Plötzlich kann ich von meinem neu erworbenen Tablett keine Dateien mehr auf meinen USB-Stick übertragen, weder Musik noch Dokumente oder sonstwas, alle danach scheinen irgendwie beschädigt zu sein. Ich hatte es dort zum Aufladen zurückgelassen. Erneut schlug man mir heute vor, in die Herberge zur Heimat für Obdachlose zu gehen. Dort herrscht in der Regel nachts Ausnahmezustand. Immer wieder einmal muss die Polizei anrücken, vermutlich, weil sie keinen Nachtportier haben. Zuletzt musste ich es miterleben, wie einem Polizisten das Nasenbein gebrochen wurde. Ein anderes mal lag einer mit gezogener Waffe im Anschlag auf der Treppe. Im und ums Haus herum floriert der Drogenhandel, wie's scheint, vor allem nachts. Kein sicherer Aufenthalt für einen Dichter wie mich! Daher habe ich es auch abgelehnt. Lieber übernachte ich erneut unter freiem Himmel für ein paar Tage und such' mir vielleicht stattdessen wieder eine Scheune auf dem Lande! Da leisten dir höchstens ein paar Grillen Gesellschaft. Als Bett dient dir ein Fuder Stroh. Funktioniert aber nur im Sommer. A. Reiter

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