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Seit sie das Casting für einen Videospiel-Werbespot gewonnen hat, träumt eine junge Schauspielerin Nacht für Nacht von einem Fernseher verfolgt und aufgefressen zu werden. Nur ein Alptraum oder eine Warnung ihres Schicksals?

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  • Martin Kowalewski 1 year ago
    Boah, endlich isset da :D

    Zunächst mal: Lob und Anerkennung, dass dus durchgezogen hast, Michi! Die Veröffentlichungsrate von No-Budget Filmemacher-Filmen ist ja bekanntlich recht niedrig (außer man heißt Michael John Cherdchupan ;)), daher ersma RESPEKT für das Durchhaltevermögen.

    DENN: Es hat sich ja auch gelohnt! Bis auf ein paar Audio-Asynchronitäts-Geschichten bei der Nachvertonung - allerdings ist das ja auch verteufelt schwer richtig hinzubekommen, selbst für bezahlte, ausgebildete Schauspieler - kann ich alles andere nur in den Himmel loben!

    Der typische Michi Herzog'sche Humor, die überraschend unerwartet endende Geschichte und die eine oder andere richtig hüppsche Aufnahme (8:32 - AAAAALTER ;D), die durchaus direkt aus der "Feder" von Chan-Wook Park stammen könnte UNDUNDUND!

    Hattest du eigentlich von Anfang an geplant Michas lo-fi Songs zu benutzen? Weil die passten irgendwie, wie Arsch auf Eimer. Ich schätze, ich krieg Lauras im Takt tippenden Fuß nicht mehr aus dem Kopf ^^
  • Michael Herzog 1 year ago
    Da sag ich doch einfach mal Dankööö. ;)

    Nachdem der ungefähre Aublauf klar war, kamen die Details der "Traumraum"-Szenen erst nachdem Micha mir die Freigabe für seine Songs gegeben hat.

    Die Stimmen aufzunehmen war leider der totale logistische Alptraum, weil das Team sich nach den Drehtagen komplett zerstreut hatte. Winni habe ich auf einem pädagogischen Pferdehof in Brandenburg aufgenommen... mehr muss ich ja nicht dazu sagen.
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  • Martin Kowalewski 1 year ago
    Ahso! Nach nochmaligem Kucken is mir wat uffjefallen:

    Was hat es bloß mit dem Quietscheentchen auf sich? O.o
  • Michael Herzog 1 year ago
    Die Ente schweigt und genießt. ;)
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  • Mir persönlich haben nur zwei Totalen gefehlt (einmal vom Theater und einmal vom Aufnahmeraum des Spots), doch ansonsten finde ich den Film sehr, sehr geil! :D

    Mir gefällt vor allem, dass die Stimmung zwischen gruselig und witzig schwankt und nebenher den Figuren durch die langsamen Schnitte noch genug Raum zur Entfaltung gegeben wird. Vieles im Film funktioniert durch Blicke und Raumsituationen. Das gefällt mir echt gut!

    Bei der Nachvertonung der Sprache ist eigentlich eher weniger das Synchronitätsproblem in meine Aufmerksamkeit geraten, sondern eher der Klang der Stimme im Verhältnis zum Raum. Ganz auffällig beispielsweise bei der Stimme hinter dem Duschvorhang, die so klingt, als wäre sie direkt neben einem.

    Ansonsten großes Lob! Ganz nebenher hat es mir auch sehr viel Freude bereitet, einen kleinen Teil dazu beisteuern zu können :)
  • Michael Herzog 1 year ago
    Mit den beiden Totalen gebe ich dir recht. Die waren vorgesehen im Storyboard, ließen sich aber in der Produktion nicht umsetzen. Nächstes mal aber. ^^
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  • Uploaded Sat June 05, 2010
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