Diese Performance ist Teil der Klanginstallation »Fagus-Werk, Klangfabrik« vom 11. Juni 2010. Die Exponate dieser Ausstellung sind Geräusche, die den Arbeitsalltag im Fagus-Werk akustisch prägen. Die Installation löst diese Geräusche aus ihrem Arbeitskontext und stellt sie als Teil einer Klanginstallation in neue akustische Zusammenhänge. Sie regt an, das akustisch vermeintlich Belanglose hörend neu zu erleben.
Für das Stück "Rhythmussequenz für Maschinen" verwendet Nils Nordmann ein Tenori-On, ein Kaoss Pad, sowie Filtermodule in Kombination mit einem Computer, mit denen er ausschließlich Geräusche des Fagus-Werks rhythmisch-visuell verarbeitet.

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