Hendrik Wendler ist wissenschaftlich Mitarbeiter an der Fakultät Medien der Bauhaus-Universität Weimar. Er betreute unter anderem das Projekt VJ-towards an electronic Art.
Seit circa zwei Jahren im Entwicklerbereich und jetzt auch zu Mainstreambudgets erhältlich: Grafikkarten mit performanten Vertex- und Pixelshadern, die eigentlich der Spieleindustrie eine neue Runde der ewigen Materialschlacht rund um die ultimative Gameexperience bereiten sollen.
Aber solche Rechenboliden - die mittlerweile komplexer als die Hauptprozessoren selbst geworden sind - können grundsätzlich auch selbst
geskriptet werden. Bis zu 16 Videostreams, live oder Mpeg können als Textur beliebig ineinander-gemischt, kopiert oder voneinander subtrahiert, und anschliessend auf beliebig bewegte Objekte gemappt werden. Ein Einblick in die Technologie, mögliche und existierende Frameworks mit anschliessender Proof-of-Concept- Demo.