im Studio der Humboldt-Universität zu Berlin im Jahr 2007 mit Christian Ender. Aufgezeichnet auf HDV Material. Erhältlich im Bundesfilmarchiv Berlin

Tape 3 Inhalt Werner Bab beschreibt:
was hat er vom Alltag der Lagerkommandanten und deren Familien mitbekommen hat. (bis 5min)
was für ein Gefühl er als jüdischer Rückkehrer hatte, nach Deutschland zurück zukehren und wie die Reaktion seiner Familie war (5:30min)
über das Scheitern des Verdrängens an die Erinnerungen seit zwei Jahren (9min)
die Erinnerungen an den so genannten „Auschwitz-Prozess“ in den 1960er Jahren und seiner Bedeutung(10min)
sein Empfinden, dass durch das gemeinsame Engagement mit Christian Ender gerade im Ausland familiäre Kontakte wieder neu geknüpft werden.(22min)
die Zeit im Nachkriegsdeutschland (28min)
über die Rezeption des Holocaust in Spielfilmen (38min)
die Möglichkeit von jüdischem Leben heutzutage in Berlin (40min)
über seine in Auschwitz eintätowierte Häftlingsnummer (42min)
über die Verantwortlichen der NS Diktatur (44min)
was ihn während seines Engagements gegen Rechts seit 2005 am meisten bewegt hat (48min)
sein Empfinden zur Unterstützung seiner Person durch den deutschen Staat nach 1945 (52min)

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