Der Film Monokultur

Lobbyisten des Konzerns DeGeN übernehmen ganz offiziell die Regierung und zwingen die Menschen in sogenannte Arbeiterintensivhaltungen (AIHs), um nur noch für den Profit zu arbeiten. Der Film beschreibt die Auswirkungen auf die Bevölkerung anhand von drei Opfern:
- Merlin Weerstand (Florian Göbel), der sich der Gefangennahme nicht widersetzt, mit den Umständen aber sichtlich überfordert ist.
- Markus Mager (Jonathan Kühn) gibt sich wehrlos dem Konzern hin und verliert seine komplette Existenz.
- Einzig Lea Marchionini (Juliane Filter) flüchtet vor der Inhaftierung und lebt in täglicher Angst, doch gefunden zu werden.

Die Entstehung von Monokultur

Alles fing im Alter von 16 Jahren bei Gregor Tallig an. Nach seinem halbstündigen Film Fiktion Deutschland 2004 kam ihm die Idee für Monokultur. Es schloss sich das Drehbuchschreiben an und erst im Juni 2007 gingen die Dreharbeiten in der Lutherstadt Wittenberg dann los. Diese zogen sich allerdings bis zum September 2009, da das Vorhaben eigentlich viel zu groß für die damals Jugendlichen war. Mit 21 Jahren hat Gregor Tallig Monokultur fertig gestellt und im Wittenberger Kino uraufgeführt.

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