Seit unserer Geburt lernen wir unseren Körper kennen auf seine Zeichen zu hören, ihn zu bewegen und bewusst zu steuern.
Von der passiven Erfahrung über die aktive Bewegung bis hin zur virtuosen künstlerischen Vervollkommnung des Körpers der experimentelle Kurzfilm „Vox Corporis findet Metaphern für die jeweiligen Prozesse und endet in der physischen Erleuchtung, dem Auflösen der Realität zu einer metaphysischen Einheit des Menschen mit dem Universum.

Diese Arbeit von Fabian Mansmann, Sven Strauß und Pascal Séraline ist als audiovisuelles Bühnenbild im Rahmen eines gemeinschaftlichen Projekts der Hochschule der Bildenden Künste Saar (HBKsaar) und der Donlon Dance Company, dem Ballett des saarländischen Staatstheaters als Teil des Programms „SubsTanz 2009 - Stimmen, entstanden.

Fabian Mansmann, Sven Strauß, 2009

Since our birth we learn to know our body - to listen to its signs, to move it and control it consciously.
Passive experiences, active movements up to perfection with virtuosity - the experimental shortfilm "Vox Corporis" finds metaphors for the respective processes and ends in the physical enlightenment - the dissolving of reality into a metaphysical unit of human and universe.

This work of Fabian Mansmann, Sven Strauß und Pascal Séraline has come into being as a collaboration between the Hochschule der Bildenden Künste Saar (HBKsaar) and the Donlon Dance Company, the ballet company of the Saarländisches Staatstheater as a part of the program "SubsTanz 2009 - Stimmen".

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