NIKOLAUS KLEHR

Die Körperabwehr bewaffnen - statt besiegen

Seine Patienten vertrauen ihm ihr Leben an, und - und manchmal verdanken sie ihm wohl auch ihr Leben: der Krebsarzt Dr. Nikolaus Klehr. Viele schulmedizinische Berufskollegen, die Gesundheitsbürokratie und eine mutmaßlich von der Pharmalobby beeinflußte "Fachwissenschaft" überschüttet ihn jedoch geradzu mit - so wirkt es - von Neid und Missgunst geprägter Kritik.

Klehr kämpft für seine Krebspatienten nunmehr einen Jahrzehnte währenden Kampf gegen die bürokratischen Windmühlen und den Filz des deutschen Gesundheitssystems. Klehrs patentiertes, medizinischen Prinzip, das trotz aller Kritik den höchsten wissenschaftlichen Anforderungen an die Beurteilung des Wirksamkeitsnachweises eines Therapieverfahrens nachgekommen ist, funktioniert nachweislich.

Bei seiner Eigenblutzytokine-Therapie wird dem Patienten Blut entnommen und ins Labor gesandt. Dort regt ein spezielles Verfahren die weißen Blutkörperchen zur verstärkten Produktion von sogenannten Zytokinen an (ein Zytokin ist ein zuckerhaltiges Protein, das regulierende Funktionen für das Wachstum und die Differenzierung von Körperzellen ausübt). So werden diese Botenstoffe zu zielgerichteten Informationsüberträgersubstanzen des Immunsystems. Durch die Rückführung dieser Botenstoff in den Körper des Kranken ist das Immunsystem in der Lage, die "getarnten" Krebszellen zu erkennen und anzugreifen. Deshalb hat Dr. Klehrs Patent den kompliziert klingenden Titel: "Das Demaskierungstraining für autologe Immunozyten gegen maskierte Tumorzellen in vitro."

Das Ergebnis: Stichprobenuntersuchungen an sogenannten "schulmedizinisch austherapierten" Krebskranken, die nach diesem Verfahren behandelt wurden (also im Klartext solche Patienten, die die Schulmedizin aufgegeben und zum Sterben nach Hause geschickt hat), ergaben bei nahezu der Hälfte der Patienten einen Wachstumsstopp, eine Abnahme oder ein völliges Verschwinden des Krebses: 34 Prozent der Kranken erlebten eine sogenannte "stabile Phase", neun Prozent eine Abnahme der Tumormasse und zwei Prozent eine völlige Einschmelzung der Geschwulst nach bereits vergleichbar kurzer Behandlungszeit.

Nicht auszudenken, wenn das bundesdeutsche Gesundheitswesen sich der Erkenntnisse von Dr. Klehr nicht erst bei austherapierten Patienten im letzten Stadium ihrer Krebserkrankung, sondern schon ab der ersten Diagnose zu Nutze machte …

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