Zum Review der Kollektion von Platzangst, gibt's ein Video mit Eindrücken dieses schönen Herbstes.

In dieser Saison konnten wir die gesamte Kollektion von Platzangst ausführlich testen.

Wenn man viel auf dem Bike sitzt, und das nicht nur bei Sonnenschein, ist eine funktionelle Bekleidung enorm wichtig.
Dennoch sind für uns Biker weitere Anforderungen an Bekleidung wichtig, als nur die reine Funktionalität. Bei Stürzen und Ausrutschern sollte das Equipment einiges aushalten können. Genauso, wenn ich an die zahlreichen Tage denke, an denen man eingesaut mit Matsch unterwegs ist. Der Dreck und feine Sand reiben an den Materialien und beanspruchen sie daher sehr.

Zur Kollektion:

Trikots

Sämtliche Langarmtrikots sind aus 100% Polyester, mit voll sublimiertem Print und strömungoptimierter Unterarmbelüftung aus gestattet.
Sie tragen sich angenehm, sind in Sachen Gewicht nicht zu schwer und die Farben sehen auch nach einer vollen Saison fast wie neu aus.

Das kurzarm Trikot "Single Trail" ist gut geeignet für den All Mountain Rider. Der Zip am Kragen ermöglicht es einem, sich an sehr heißen Tagen noch besser zu kühlen. Die Belüftung am Nacken und unter den Armen sorgt aber ohnehin für beste Ventilation.

Shorts

Im Video zu sehen sind die Shorts "Trailhunter", eine superleichte Hose, die schnell trocknet, sich in den wichtigen Bereichen dehnt und mit Taschen ausgestattet ist, welche auch eine Belüftungsfunktion haben.

Ebenfalls vertreten die superweiche, dennoch haltbare Freeride Short "El Panico". Diese hat mich besonders überzeugt. Sie ist wie andere Shorts auch ausgestattet mit insgesamt 6 Belüftungseinlässen, einer Bundweitenverstellung und ausreichend Taschen.
Sie ist leicht wasserabweisend und strapazierbar. Also perfekt geeignet für Enduro Einsätze und alles drum herum.

Die dritte Shorts im Bunde, ist die "RAM", sie besticht durch unvergleichliche Haltbarkeit und Strapazierfähigkeit. Sie ist ausgestattet mit 6 Belüftungseinlässen, Lüftungspostern am Hosenbund, der Weitenverstellung, und zahlreichen Taschen und sinnvollen Features. Das bevorzugte Einsatzgebiet ist der Bike Bike Park und Downhill Strecken. Für den Enduroeinsatz nur bedingt geeignet, da das Gewicht und der Widerstand des Materials beim Treten hoch sind.

Jacken

Zum einen seht ihr die "Trailtech" Jacke. Sie ist super geeignet für noch oder schon kalte Tage im Frühjahr und Herbst. Mit einer 5000er Wassersäule scheut sich auch den ein oder anderen Regenschauer nicht.
Das Twin Zip Belüftungssystem sorgt für ausreichend Frischluft am Körper. Brauchbare Features wie Goggle Tasche, Kabeldurchlass für Musik Player runden das ganze ab.

Die Softshell Jacke "Tactic" ist vom Konzept, sehr sinnvoll. Nicht zu warm und mit ausreichend Belüftung ist man gegen kühlen Fahrtwind immer gut geschützt. Auch mit leichtem Regen nimmt es die "Tactic Softshell" Jacke auf. Und für die Pause am Trail hat man die Kapuze immer dabei.

Für so richtiges Schmuddel Wetter, gibt es die "Deflector" Jacke mit einer 15000er Wassersäule nimmt sie auch mit heftigen Regenschauern auf. Die Nähte sind getaped damit keine Wasser eindringen kann. Unter den Armen ist auch sie, wie die beiden anderen, belüftet. Wegen ihres geringen Gewichtes und des kleinen Packmaßes, kann man die "Deflector" stets im Rucksack haben, auch wenn es nicht regnet kann man sie brachen.

Handschuhe

Wir konnten heuer ebenfalls die "Stealthrider" Handschuhe fahren. Sie sind ergonomisch geschnitten, der Handrücken ist elastisch und die Handflächen sind ausserordentlich gut belüftet. Das Schweißpad war für mich zumindest, sehr sinnvoll. Auf langen Enduro Touren und Freeride Abfahrten kann der Helm nicht immer den ganzen Schweiß aufnehmen. Das Pad leistet hier gute Arbeit und trocknet auch schnell.

Die gesamte Kollektion hat die Saison, trotz hoher Beanspruchungen, gut überstanden. Es ist also möglich Funktionalität bei Bekleidung auch belastbar zu machen. Beide Daumen hoch!

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