Die "BRIO-Schrift" wurde aus einer Gruppe von Studenten im Rahmen des 20plusX Typo Symposium Workshops gemeinsam gestaltet. An nur einem Tag wurden aus den unterschiedlichen BRIO Holzeisenbahnschienen Buchstaben und Zeichen unter Betreung von Christoph Walz entwickelt. Die zahlreichen Module eigneten sich über die Verwendung als Spielzeug hinaus ausgezeichnet, um innerhalb der geometrischen Grenzen differenzierte Buchstabenformen zu entwickeln. Die Erkundung des Gestaltungsystems und der unterschiedlichen Umsetzungsmöglichkeit für ein und das selbe Zeichen sowie deren Zusammenspiel als Font waren Gegenstand der Untersuchung. Nach gemeinsamer Absprache der Binnenräume, X-Höhe, Ober- und Unterlängenmaße entstanden tatsächlich 58 Zeichen.

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