Magdeburg ist eine Stadt im Wandel der Zeit. Sie hat schon vieles erlebt und konnte sowohl ihre Besucher als auch ihre Bewohner immer wieder mit neuen Ideen und Perspektiven begeistern.
Einst als Handelsstadt an der Elbe gegründet, wurde sie im Krieg stark in Mitleidenschaft gezogen. Mehr als 90 Prozent der Innenstadt wurden im Zweiten Weltkrieg zerstört. Während der DDR-Zeit wurde jedoch viel getan, um der Stadt wieder zum alten Glanz zu verhelfen. Findige Ingenieure hatten große Pläne und wollten Großartiges vollbringen.
Die Studenten des Studiengangs Journalistik/Medienmanagement beschäftigten sich in diesem Semester ausführlich mit den städtebaulichen Plänen des Sozialismus. Was hatte man geplant? Was wurde daraus?
In enger Zusammenarbeit mit dem Stadtplanungsamt entstand aus unserer Recherche nun eine Fotoausstellung mit dem Titel „Die kühne Vision eines funktionierenden Sozialismus“, die ein breites Spektrum an Ansichten der Stadt der damaligen Zeit und der heutigen Realität reflektiert.

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