Die treibende Kraft der Traumschaukel ist der Besucher, hört dieser auf zu schaukeln stoppt das Bild. Je höher er schaukelt, desto schneller rauscht er an verschiedenen Ortsprojektionen vorbei. Er kann eine
traumartige Erfahrung machen: Die Stimulation seines Gleichgewichtssinns durch die Schaukelbewegung und die darauf abgestimmte Bewegung der Projektion erzeugen die Illusion einer vom Körper gelösten Fortbewegung.
Die Bewegung der Schaukel wird über einen Sensor erfasst und steuert die Vorbeifahrt von Panorama-Sequenzen, welche verschiedene Landschaften und Orte zeigen. Damit der Eindruck entsteht man komme vorwärts, steht das Bild während des Vorwärtsschwungs still und bewegt sich bei der Rückwärtsbewegung in Schaukelgeschwindigkeit. Hin und wieder tauchen Video-Sequenzen von Personen in entrückten Posen auf, sie verschwimmen stellenweise mit dem Hintergrund, bewegen sich jedoch unabhängig von diesem.
Technik
Ein Sensor erfasst Geschwindigkeit und Bewegungsrichtung der Schaukel. Diese Werte werden von einem Programm zur Berechnung der Bewegung von Panoramasequenzen verwendet, welche aus einer
Bilddatenbank geladen werden. Zusätzlich werden Videosequenzen von Personen zufällig ausgewählt und in unterschiedlicher Länge und Geschwindigkeit abgespielt. Das generierte Bild wird auf eine Rückpro-Leinwand parallel zur Schaukel projiziert.

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