Haltet alle Uhren an,
hindert den Hund daran,
den Sarg anzubellen.

Wo immer ich aufschlage,
find ich dich,
du fällst im Schatten der Tage,
als Stille und Stich.

Ich trink auf dich dutzende Flaschen Wein,
und will doch viel lieber eine Made sein.

Der Sarg fällt zusammen,
die Blumen fallen in die Wangen,
zuerst weiß, dann blau, dann grau,
dann grün, dann Schaum, dann braun und
Laub und Staub.

Bitte schlag dich aus meinem Kopf,
meinem Haus, wie sonst halte ich den Graus aus?
Mit welchem Herz, mit welchem Körper?
Au...s. Au...s.

Wo immer ich aufschlage,
find ich dich,
du fällst im Schatten der Tage,
als Stille und Stich.

Ich wart auf dich, wann kommst du wieder heim?
Ich wollt noch nie lieber eine Made sein,
eine Ma...de sein, eine Ma...de sein, eine Ma...de sein.

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