J'adore! Die Kollektion war zwar mehr grau als alles Andere (naja zugegeben, ein bisschen Grün war auch dabei), aber das herrlich dezente Layering und die so noch nicht gesehenen Texturkontraste haben mich überzeugt! Auf mich hatte die Kollektion die Wirkung, als wolle der Designer in einigen Outfits das Anzug-Thema adaptieren und neu interpretieren. Dabei kamen dann weiße Blousen heraus in Kombination mit weichen Hosen mit tiefem Schritt, ab und zu mal hängenden Riemchen und innovativen Strickteilen. Ähnlich wie bei Vérinoque Leroy gab es auch hier megabreite Schultern, die nach außen hin abdrifteten. Außerdem hat mich beeindruckt, dass der Gute keine Abendkleider präsentiert hat. Somit zeigt er uns Nachwuchskreativen, dass man für gute Kollektionen nicht immer das machen muss, was alle machen. Zugegeben, so ein richtig hammermäßiges Kleid als Abschlussmodell ist schon was Feines, aber ohne geht eben auch! Der Kerl kann designen, finde ich, und das kann er auch ohne Abendkleid beweisen! Super Statement! Und das Final-Outfit war trotzdem eines der Heißesten, die ich gesehen habe! Ich vermute es war gestrickt, vielleicht auch nur grob gewebt, ganz egal, das Volumen, die peitschenähnlich herabhängenden Strippen und die Beschaffenheit des Materials haben mit glatt die Sprache verschlagen! Grandios!

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