George Gershwin reiste 1928 nach Europa, um sich in der Pariser Musikszene umzusehen und sich den letzten kompositorischen Schliff zu holen. Das Ergebnis dieser Bemühung ist Gershwins erstes reines Orchesterwerk „An American in Paris“ – und dieser Amerikaner ist natürlich Gershwin selbst, der seine Eindrücke der Musikmetropole schildert, ohne dabei engere autobiografische oder programmatische Zielsetzungen zu verfolgen. Vielmehr stellt er in seinem Stück (aus seiner Sicht) typisch „europäische“ und „amerikanische“ Stilelemente gegenüber und versucht sie miteinander zu verbinden.
"Ein Amerikaner in Paris", eine Aufzeichnung aus der Gebläsehalle in Hattingen im Rahmen der Volksbank klassisch Reihe.

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