Das Literatur- und Kunstprojekt «Intervention #1» spielt mit den verschiedenen Möglichkeiten, sich den Werken des Kunstmuseums Basel sprachlich anzunähern, und zeigt auf, wie viele Geschichten, Erinnerungen oder gar Klänge ein Kunstwerk auslösen kann, wenn man es lässt.

Die kunst- und literaturbegeisterten Verlegerinnen Patricia Jäggi und Sarine Waltenspül beschäftigt in ihrem Projekt «Intervention #1» unter anderem die Frage, wie man über Werke der bildenden Kunst schreiben kann, indem man möglichst den wissenschaftlichen und rein beschreibenden Zugang vermeidet, und stattdessen einen freien und subjektiven Zugang versucht, der mit literarischen und assoziativen Elementen spielt. [1]

Quellen:
[1] Simone Lappert tageswoche.ch/de/2013_02/kultur/500415/

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