der mensch, gefangen in seinem alltag, würde noch nicht einmal das glück erkennen, wenn es vor ihm auf der straße liegt. trampelnd und suchend bewegt er sich durch seine umwelt, ohne rücksicht auf verluste. immer greifend nach sinn und mehr vergisst dieses wesen das unmittelbare.
die liebe hingegen hat zeit, sie muss nicht gefunden werden und wartet nur darauf platz einnehmen zu dürfen. eine urbane ode an die emotion. am ende steht der fakt, dass liebe allgegenwärtig ist.

ein film von: andré kirchner

sebastian schwabe: ich
maria aigner: du
herr dölle: bestattungsunternehmer
frau bendinger: kassiererin
josephin heller: fahrgast nummer 1
anna k. schmidt: fahrgast nummer 2
stephan kirchner: fahrgast nummer 3
sprecher: martin hercher

regieassistenz: josephin heller & sylvia bräsel
ton: paul heller
musik: wolfgang winkler & hui chun lin

dank an: medienblau, connewitzer cammerspiele, cineding leipzig, ihre kette inhaber krause, neue szene, db leipzig, "heimkehr" bestattungen, arge bol/bü, lvb, cine plus leipzig

besonderen dank an: philip buchholz, dani leese, jan-henning koch, stephan kirchner, thomas richter,
herr schliebe, herr sobota

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