Artist statement:
One-man band, Shadow play and the Song of Songs

for "winning hearts and minds",
Critical Art Ensemble, dOCUMENTA (13)

live performance, enlightening, cut out and talk

Date: Tuesday 24 July 2012
Time: 12:00 - 13:00 pm
critical-art.net/WinningHeartsAndMinds/ :

"Though I speak with the tongues of men and of angels, and have not art,
I am become as sounding brass, or a tinkling cymbal.
And though I have the gift of prophecy, and understand all mysteries, and all knowledge; and though I have all faith, so that I could remove mountains, and have not art, I am nothing.
And though I bestow all my goods to feed the poor, and though I give my body to be burned, and have not art, it profiteth me nothing.
Art suffereth long, and is kind; art envieth not; art vaunteth not itself,
is not puffed up, Doth not behave itself unseemly, seeketh not her own, is not easily provoked, thinketh no evil;
Rejoiceth not in iniquity, but rejoiceth in the truth;
Beareth all things, believeth all things, hopeth all things, endureth all things.
Art never faileth: but whether there be prophecies, they shall fail;
whether there be tongues, they shall cease; whether there be knowledge,
it shall vanish away.
For we know in part, and we prophesy in part.
But when that which is perfect is come, then that which is in part shall
be done away.
When I was a child, I spake as a child, I understood as a child, I thought as a child: but when I became a man, I put away childish things.
For now we see through a glass, darkly; but then face to face: now I know in part; but then shall I know even as also I am known.
And now abideth faith, hope, art, these three;
but the greatest of these is art."
Corinthians 13 / madege

"Wenn ich mit Menschen- und Engelszungen redete, hätte aber die Kunst nicht, so wäre ich nur ein tönendes Erz oder eine gellende Zimbel.
Und wenn ich die Prophetengabe hätte und alle Geheimnisse durchschaute und alle Erkenntnis besäße, und wenn ich allen Glauben hätte, so daß ich Berge versetzte, hätte aber die Kunst nicht, so wäre ich nichts.
Und wenn ich meinen ganzen Besitz den Armen zuteilte und wenn ich meinen Leib den Flammen preisgäbe, hätte aber die Kunst nicht, so nützte es mir nichts.
Die Kunst ist langmütig, die Kunst ist gütig, die Kunst ist nicht eifersüchtig. Sie prahlt nicht, überhebt sich nicht, sie handelt nicht unschicklich, sucht nicht das Ihre, kennt keine Erbitterung, trägt das Böse nicht nach.
Am Unrecht hat sie kein Gefallen, freut sich aber an der Wahrheit.
Alles erträgt sie, alles glaubt sie, alles erhofft sie, alles erduldet sie.
Die Kunst hört niemals auf; Prophetengaben verschwinden, Sprachengaben hören auf, Erkenntnis vergeht.
Denn Stückwerk ist unser Erkennen, Stückwerk unser Prophezeien.
Kommt aber das Vollkommene, vergeht das Stückwerk.
Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte ich wie ein Kind, urteilte ich wie ein Kind. Als ich ein Mann geworden war, legte ich das Kindhafte ab.
Jetzt schauen wir durch einen Spiegel, unklar, dann aber von Angesicht zu Angesicht. Noch ist mein Erkennen Stückwerk, dann aber werde ich erkennen, wie auch ich erkannt worden bin.
Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung und Kunst, diese drei. Am höchsten aber steht die Kunst."
I Korinther 13 / madege

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