Dauer // time // duración: 1:45 min
cámara: kukusana Lea
lugar: Puentetoma // la calzada preromana // El año pasado tomamos la iniciativa y "desnudamos" la calzada preromana que sigue a continuación del puente romano como vía de comunicación antigua entre el castro del Monte Bernorio y un pequeño castro que existía en la loma del monte que da al valle de Valdegama. Completamente cubierto de zarzas estaba durmiendo el sueño de los olvidados.
¿¡Una de estas iniciativas "populares" para recuperar el patrimonio?!. Visto lo que acaba de convertirse en noticia de verano en relación con la "restauración" del Ecce Homo en Borja, una no sabe nunca, si hace bien o no, por muy buena que sea la intención. Total, en nuestro caso quitamos con cuidado _y creo que con un criterio válido_ la mala hierba que ahogaba las impresionantes lozas que cruzan la vega del rio Lucio por su antiguo lecho, hoy en día seco, y convertimos la calzada por un día en una pasarela de arte para la 2. KUKU_aktion. Como la Naturaleza es como es y el pueblo sigue desentendiendose de su cuidado, un año más tarde la vegetación vuelve a cubrirla de nuevo, lo que hace que nuestra intervención adquiera cierto caracter efímero.
place: Puentetoma // my workshop.
ort: Puentetoma // die "Strasse" aus vorrömischer Zeit // Voriges Jahr krempelten wir die Ärmel hoch und "entkleideten" den ehemaligen Weg, der als Fortsetzung der Römerbrücke in vorrömischer Zeit die Verbindung herstellte zwischen dem Castrum (der Siedlung aus vorrömischer Zeit) auf dem Monte Bernorio und dem vermutlichen Standort einer weiteren Siedlung aus eben dieser Zeit auf dem Höhenzug, der das Tal des Lucio von dem Tal von Valdegama trennt. Vollkommen von Sträuchern überwuchert schlummerte diese alte aus enormen Steinplatten bestehende Strasse den Schlaf der Vergessenen.
Eine jener unbedachten und laienhaften Initiativen des "einfachen Volkes"? Angesichts des Wirbels, den die sicherlich nicht fachkundige Restaurierung des Ecce Homo in dem zaragozanischen Dorf Borja ausgelöst hat, kommen einem Zweifel daran, ob dieser "Eingriff" in den Lauf der Geschichte, mag er auch mit der besten Absicht geschehen sein, tatsächlich berechtigt war, oder nicht. Nun, in unserem Fall haben wir _wie ich glaube mit einem den Umständen angemessenen Kriterium_ das Unkraut und die wild wuchernden Sträucher, die die beeindruckenden, auf teilweise bis zu einem Meter hohen Sockeln ruhenden Steinplatten, die das ehemalige Flussbett des Lucio durchqueren vollkommen überwucherten und verwandelten diesen alten Verbindungsweg im Rahmen der 2. KUKU_aktion für einen Tag in eine Open_Air_Kunstgalerie. Nun, so wie die Natur ist, hat sie im Laufe des Jahres den freigelegten Weg wieder zurückerobert und die stacheligen Ranken umschlingen erneut die Zeugen aus der Vergangenheit. Die Spuren unseres "Eingriffs", sollte er aus Sicht der profesionellen Bewahrer unserer Kulturschätze anmassend und unbedacht gewesen sein, sind fast nicht mehr zu sehen.

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