EINIGE UNGEREIMTHEITEN

Bei dem Kurzfilmprojekt "Einige Ungereimtheiten" ging es um einen gemeinsamen Arbeitsprozess. Zu zweit - als Regisseurin und Autor - herauszufinden, wie sich Bild und Geschichte in einem Film vermengen lassen, sich bedingen können, ohne auf eine Erzählstruktur zurückzugreifen, die das eine mit dem anderen begründet. Zu Beginn ging es darum den Tonfall bestehender Aufnahmen zu entdecken. Es entstand eine Geschichte aus Bildern und diese Geschichte wurde durch neue Bilder komplettiert. Der Versuch war geboren, die Welten von (bewegtem) Bild und (gesprochenem) Text miteinander kollidieren zu lassen. Sie übereinander zu legen, nicht ineinander, um ein Dazwischen zu schaffen, einen Ort, wie er nur im Film möglich sein kann, an dem sich sowohl die Weite des Toten Meer mit seinen Salzkrusten, als auch die geometrischen Verzweigungen des berliner Straßenverkehrs befinden. Miteinander verbunden durch die Illusion der Narration.

Some Inconsistencies

The short film project „Some Inconsistencies“ is first and foremost about discovering a common operating process: Finding out as a pair - one director and one author - how in the absence of any narrative structure the different genres of writing and moving image can still be made to connect, even determine each other. Initially, we began to figure out the tonality of these images in order to forage for visual equivalents. A reaction to these is found in the story. An experiment was born which describes the attempt to let collide the universes of (moving) image and (spoken) word, to layer them instead of combining them in order to create an In-Between, a place only possible in film, a place encompassing the salt-crusted expanse of the Dead Sea as well as the geometric bifurcations of Berlin traffic, connected by the Illusion of the narrative.

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