Christoph Haas und Banda Maracatù spielten am 29. September 2012 wieder eines ihrer schon legendären Höhlenkonzerte im Herzen der Schwäbischen Alb nahe des Blautopfes, im Hohlen Fels. Diese Höhle war Geburtsort von Bildender Kunst und Musik für die Menschheitsgeschichte, 2008 fand sich hier die bisher älteste Menschenfigur, die "Venus vom Hohlen Fels" mit einem sagenhaften Alter von 40.000 B.P. In der gleichen Fundschicht wurde auch das älteste Musikinstrument gefunden, eine große Flöte aus einem Geierflügelknochen, mit 5 pentatonisch gestimmten Grifflöchern. Weil die Höhle eine perfekte Akkustik ohne Nachhall bietet, können wir sicher sein, das dieser Ort schon damals als eiszeitlicher Konzertsaal genutzt wurde. Christoph Haas verbindet mit seiner Gruppe Gestern und Heute und erweckt den magischen Ort zu neuem Leben. Ein unvergessliches Erlebnis.

Technik: Aufgenommen wurde die Veranstaltung mit einer Canon D7, Iso 1250, Objektiv 24-105mm EF L I
USM, Stereomikrofon Rode. Schnitt auf Premiere Pro CS5 mit Grafikkartenunterstützung.

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