Call me Iggy
DER VERDAMMT LANGE WEG DES IGGY POP
Dokumentation von Jean Boué. ZDF/ARTE. (Deutschland 2012, 43 Minuten)
Iggy Pop ist lebendige Rockgeschichte. Iggy, eigentlich Jim Osterberg, wuchs als Sohn eines Lehrers in einer Wohnwagensiedlung unweit von Detroit auf. Jim, ein unbeugsames Kind der Hippie-Ära mit einem Faible für Exzesse auf und jenseits der Bühne, bereitete mit seiner Band The Stooges bereits Ende der sechziger Jahre den Boden für den Punk. Iggy wurde aufgrund seines selbstzerstörerischen Lebensstils drogenabhängig, woran die Band The Stooges zerbrach.
Trotzdem erklomm Iggy Pop ungeahnte Höhen der glamourösen Popwelt, scheiterte aber immer wieder an seiner problematischen Selbstwahrnehmung. Sein Song I Wanna Be Your Dog wurde zur Hymne der internationalen Loser und Underdogs. Zuletzt überraschte er seine Fans mit Jazz, französischen Texten und einem noch tieferen Bass, der so gar nichts mit dem aufgescheuchten Rock’n’Roll Animal der letzten vier Jahrzehnte gemein zu haben schien.
Jim Osterberg lebt in Miami Beach, sein Lieblingsort ist eine Laube am Bayou. Dort hat ihn der Regisseur Jean Boué in diesem Frühjahr besucht.

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