Als ich im letzten Juli für „Null gewinnt“ ins Studio ging, wurde mir fast ein bisschen nostalgisch zumute. Denn es war genau das Studio, in dem ich 17 Jahre vorher meinen ersten Fernsehauftritt hatte.

Im November 1994 fing ich als Praktikant bei „Geh aufs Ganze“ (Sat.1), der Gameshow mit Jörg Dräger, dem Zonk und den drei Toren am Ende der Sendung, zwischen denen sich der Kandidat entscheiden musste, während er auf den ganz großen Preis hoffte.

Vormittags saßen wir im Büro und dachten uns Spiele für die Sendungen aus. Nachmittags fuhren wir ins Studio, um bei den Aufzeichnungen zuzusehen.

In der Karnevalssendung brauchten wir für ein Spiel einen Köbes, der einen Bierkranz ins Studio bringt. Natürlich wollte das keiner machen. Aber zum Glück hatten wir einen Praktikanten, der keine Widerworte gab: mich. und so kam ich zu meinem ersten Fernsehauftritt in einem Studio in Köln Ossendorf. Genau da, wo wir jetzt für „Null gewinnt“ wieder sind. (Ich bin weder Siggi, noch Jörg, sondern der mit den komischen Flecken auf der Schürze.)

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