Live, lifesized Video Interaction with the Visitors. The Visitors are able to change the notesheeds to tell the flute player what to do.

Watch the second Video too: vimeo.com/55227897
And here is a teaser for my new project: youtube.com/watch?v=qPndYOt8uE4

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Das Richard Wagner Museum in Bayreuth, Deutschland, widmet seine Ausstellung dem Komponisten und dessen Leben.
Professor Michael Zöllner trat mit unserem Kurs an die Verantwortlichen heran um ein Interaktionskonzept für die Besucher des Museums zu entwickeln. Meine Idee war es eine interaktive Partitur zu gestalten, welche den Gästen die Möglichkeit bietet, die Komplexität einer Oper zu erfahren und die Bedeutung des Hinzufügens und Wegnehmens einzelner Instrumente.
Kern meiner Arbeit ist die Emotionalisierung. Weshalb in meinem Lösungsansatz der Musiker mit seinem Instrument im Vordergrund steht. Die Installation im Museum würde eine Lebensgroße Projektion mit einem gesamten Orchester beinhalten. Der Benutzter wäre in der Lage zu wählen, welches Instrument spielen sollte und welches nicht.
Natürlich wäre es für mich nicht bezahlbar gewesen ein komplettes Orchester aufzunehmen, weshalb ich mich dafür entschied, um die Idee demonstrieren zu können, diese in einer gewissen Weise zu abstrahieren.

Ich nahm zwölf unterschiedliche Videos mit einer Freundin auf, in denen sie teils die Flöte spielte. Der Benutzer konnte nun aus verschiedenfarbigen Notenblättern wählen. Wählte er die passenden Farben, die jeweils zu der Sängerin passten und legte er diese in den realen Notenständer, so spielte sie die drei Stimmen eines Flötenstückes, was ineinander harmonisch klang. Ich ergänzte das Ganze mit ein wenig Spielsinn, indem ich alternative Situationen schuf, die abspielten, wenn eine falsche Farbe vorgelegt wurde.

Für die Umsetzung wurden verschiedene Videos und Tonspuren aufgenommen. Diese werden an die Wand gebeamt. Auf den drei verschiedenen Notenständern können jeweils Notenblätter in den Farben Rot, Grün und Blau platziert werden. Eine Kamera liest mit Hilfe von Processing 2.06a die Farben der Blätter auf den verschiedenen Notenständer aus und startet bei jeder Farbe ein anderes Video. Liegt keine Farbe vor, so wird jeweils ein Video gespielt, bei dem die Flötenspielerin auf ihren Einsatz wartet.

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The Richard Wagner Museum in Bayreuth, Germany, is dedicated to the great German composer and his life.
Professor Michael Zöllner approached them with our course to develop a concept of interaction for the visitors of the museum.
My idea was to make an interactive score and let the guests experience the complexity of an opera and what an impact it would have to be able to add or take away instruments.
Core of my work is to emotionalize. Therefore in my approach it is all about the musician and his instrument. The installation at the museum should include a life-sized projection of the whole orchestra. The user should be able to choose which instrument should play, and which should not.
Of course it would have been too expensive for me to record a whole Orchestra, that is why I decided to create an abstract form of my idea to demonstrate it.
I recorded a friend twelve times, playing the flute. The User was now able to choose from three different-colored note-sheets. If he did choose the three sheets matching her clothes and put it on a real music stand, she played a peace of music, with three tunes to be harmonic. I added a little gimmick so the user could experience, what would happen, if my musician would get the wrong sheet.

Thanks to Sarah Thielsen for playing the flute and Professor Michael Zöllner for mentoring
July 2012 in Münchberg

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