Buch: Mirko Bott, Mark Needham und Heiko Wohlgemuth
Regie: Corny Littmann
Es spielt Nik Breidenbach

Seit zwölf Jahren und in über 1000 Vorstellungen analysiert „CAVEMAN“ Tom das Beziehungsleben – das heterosexuelle. Doch jetzt ist Schluss mit dieser Diskriminierung! Im Rahmen immer stärker um sich greifender globaler Erderwärmung kommt nun auch sein schwules Pendant auf die Bühne: die „CAVEQUEEN“!
Sven wacht eines Morgens vor seiner Haustür auf – wie Gott ihn schuf und total verwirrt. Er kann sich so gar nicht mehr an die Ausschweifungen seines Geburtstages am Vorabend erinnern und warum ihn sein eifersüchtiger Freund Bruno vor die Tür gesetzt hat. Ausgerechnet jetzt, wo er gerade vierzig geworden ist – oder nach schwuler Zeitrechnung: scheintot! Während Bruno noch zickt und die beste Freundin Heike nicht im Traum daran denkt, ihre Shoppingtour für Svens Probleme zu unterbrechen, hat dieser genügend Zeit, darüber nachzudenken, ob sein schwules Leben nur ein kleiner evolutionärer Witz ist oder ein Segen für die Menschheit. Die Antwort kommt prompt: Sven begegnet einem schwulen Urahn aus der Steinzeit, der „CAVEQUEEN“!
Eine folgenschwere Begegnung, denn der sympathische Höhlenmensch hält einige Erkenntnisse bereit: Wie entstand eigentlich Homosexualität, wann gab es den ersten Sex unter Kerlen und ist eine schwule Beziehung wirklich so viel anders als die der Heteros?
In typisch schwuler Plauderlaune und mit je einer großen Portion Witz und Neugier lässt Sven uns teilhaben an seinem sonnigen Gemüt, an Erlebnissen in dunklen Bars und an der Erkenntnis, dass auch Männer auf Beifahrersitzen keine Straßenkarten lesen können. Und er erklärt, warum eine rein schwule Armee den Weltfrieden sichern würde und was eine „Gabi“ ist …

Eine Koproduktion der Schmidts TIVOLI GmbH und der Theater Mogul GmbH.
Aufführungsrechte: Theater Mogul GmbH

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