Am dritten November 2012 war das Wetter noch ungewöhnlich mild für diese Jahreszeit. Als wir in Gröbenzell bei München eintrafen, um Esme Brooker abzuholen, schien die Sonne durch das üppige und farbenprächtige Herbstlaub der Alleen. Es wehte ein starker, warmer Föhnwind, der erst gegen Abend hin nachliess. Der Wetterbericht hatte am Vortage Regen vorausgesagt, keine gute Voraussetzung für unser nächtliches Experiment, das unter freiem Himmel stattfinden sollte.

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