Samarpan: Unsere Kinder als unsere Lehrer ansehen und sie bewundern - Herzlichen Dank an alle Teilnehmer, die mit der Veröffentlichung ihrer Sharings aus einem Retreat mit Samarpan von Herbst 2012 einverstanden waren. - Mit Spannungen und Gefühlen liebevoll und sanft Freundschaft schließen; alles willkommen heißen, was hier ist, ohne jede Vorstellung; unsere Wahl, den Moment liebevoll total ohne Einschränkung zu akzeptieren oder gegen ihn anzukämpfen; nicht gegen Anspannung sein, sonder einfach damit sein in neutraler Weise als Meditation, ohne ein Ergebnis zu erwarten; nicht an Veränderung denken; wenn man von allem berührt ist und beginnt, sich selbst zu lieben; wenn Samarpan durch ein Foto als lebendig erlebt wird und in den Träumen auftaucht und Liebe für die Enkelkinder da ist; das Missverständnis, sein Kind vor negativen Gefühlen schützen zu wollen; Angst fühlen als Teil der Lebendigkeit; der Vergleich, dass geschützt gewachsene Pflanzen keine starke Wurzeln haben wie Kinder, den versucht wurde, alle negativen Gefühle zu ersparen; für Kinder ein Klima erschaffen, dass es okay ist, alle Stürme des Lebens, alles zu fühlen und man ihnen dadurch die Gewissheit gibt, dass sie stark sind; die Gefühle des Kindes und die eigenen Gefühle fühlen; wenn Kinder durch ihnen gesetzte Grenzen eine gewisse Sicherheit fühlen; wenn sich dauernd widersprechende Botschaften der Eltern Kinder ganz wahnsinnig machen; Oshos Vorschlag, den Kindern nur wenige, wichtige Regeln zu geben; Kindern erlauben, so zu sein, wie sie sind und gleichzeitig sich um sich selbst kümmern; Samarpans Erlaubnis, dass sich Kinder im Satsang frei bewegen dürfen, was seine eigenen Knöpfe drückt; wenn Kinder im Satsang stiller werden, nicht durch Kontrolle, sondern weil sie die Energie aufschnappen; die Revolution, dass die Lebendigkeit der Kinder nicht als störend erlebt wird; Kinder als die Lehrer sehen und sie bewundern; lernen sein Wohnhaus zu lieben; wie Samarpan sein Haus von Anfang an liebte; die Freude, das Haus in dem man lebt, schön zu machen; die Süße eines Platzes, eines Hauses, einer Wohnung spüren; offen sein, von dem „richtigen“ Haus gefunden zu werden; der besondere Geschmack, wenn aus dem Bauch und nicht aus dem Verstand gesprochen wird; die Schönheit der Schüchternheit; wenn durch Sprechen die Angst vor dem anderen übersprungen werden soll; der ursprüngliche Sinn des Händeschüttelns, nämlich zu zeigen, dass man keine Waffe dabei hat; spannend, ohne Rüstung durchs Leben zu gehen; einfach sein und fühlen; nicht zuordnen können, ob man eigene oder Gefühle anderer fühlt; auf welche Weise Samarpan im Einkaufscenter zurechtkommt; beobachten, was in dem Raum hier jetzt, in dem alles erscheint, geschieht; nur DAS spüren, endlos interessant; wenn die schnelle Ausführung daran hindert, das Tun zu genießen – einfach das wahrnehmen, damit spielen; wenn der Verstand während des Retreats durch eine Nachricht von zuhause „Futter“ zum Nachdenken bekommt und er sich da total drauf stürzt; die Vorliebe des Verstandes, die Oberhand zu behalten; wenn die Leichtigkeit verloren geht beim dem Versuch, alles bestens in der Familie zu organisieren; vom Aktionismus zurücktreten; der Balanceakt zwischen Tun und Loslassen; einfach da sein und mit Samarpan sitzen; den Verstand disziplinieren, der zu Diensten zu stehen soll, wenn Probleme zu lösen sind, sonst aber in Abstand dazu zu sein hat; einfach alles wahrnehmen, auch das oder wenn man nicht bewusst hier ist und weich zurückkommen – und dies hartnäckig üben; damit spielen, etwas langsam oder schnell zu machen.

Loading more stuff…

Hmm…it looks like things are taking a while to load. Try again?

Loading videos…