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Der Pfaffenspiegel wurde 1845 von Otto v. Corvin (Otto Julius Bernhard von Corvin-Wiersbitzki) herausgegeben und listet den Amtsmissbrauch der katholischen Kirche kompromisslos auf. Das Werk umfasst 338 Seiten und ist die ausführlichste Kritik an der katholischen Kirche.
Von den Heiligen, von denen viele aus heutiger Sicht reif für den Psychiater wären, die Verfolgung von Andersdenkenden, der Handel mit falschen Reliquien (Jesus Vorhäute), die Anhäufung von Vermögen, Völlerei, Kndesmissbrauch und was sich sonst noch so unter den scheinheiligen Kutten versteckt.
Das Buch war lange Zeit verboten und nur in zensierter Form erhältlich. Es ist ein sehr böses, zynisches aber wahres Buch über die Macht und wie sie die Kirchen und Kirchendiener korrumpierte. Auch heute noch aktuell und voll böser, treffender Zitate. Ein klassisches Lesevergnügen.

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Links zu Infos:
panpagan.com/portal/index.php?option=com_remository&Itemid=26&func=startdown&id=18
humanist.de/religion/pfaffe.html

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Otto v. Corvin bei Wikipedia:
de.wikipedia.org/wiki/Otto_von_Corvin

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Pfaffenspiegel bei Wikipedia:
de.wikipedia.org/wiki/Pfaffenspiegel

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Webseiten zur Religions-Kritik und -Analyse:
kreudenstein-online.de/Religionskritik/Religionskritik.htm

gotteswahn.info/

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