Irma Fatima lebt seit über dreißig Jahren in einer ruhigen Favela, die auf einem Hügel im Zentrum von Rio de Janeiro liegt, in der Nähe der Copacabana, mit Blick auf die Christusstatue, den Zuckerhut und das Meer. Sie teilt das gleiche Schicksal wie 170.000 andere Menschen. Sie alle leben in Wohnvierteln, die im Zuge der herannahenden Megaevents, der Fussballweltmeisterschaft 2014, sowie der Olympiade 2016, von Räumung bedroht sind. Ihre Leben sind radikalen Umbrüchen unterworfen.

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