Immer wieder wird in den Medien von extremen Fällen von Mobbing berichtet. Meistens jedoch erst wenn es zu spät ist und bereits ein Kind großen Schaden erlitten hat oder gestorben ist. In Deutschland werden in etwa 500 000 Jugendliche jährlich gemobbt und 36 Prozent aller Jugendlichen sind bereits von Cybermobbing betroffen. Dabei fällt es den Jugendlichen leichter über das Internet zu mobben (Cybermobbing), da sie ihrem Opfer nicht direkt ins Gesicht sehen müssen. In den meisten Fällen tritt jedoch Cybermobbing in Kombination mit regulärem Mobbing auf. Das heißt, wird jemand Online bloß gestellt, so wird er damit in der Schule konfrontiert. Oder wenn jemand in der Schule fertig gemacht wird, geht es nachmittags Online weiter.
Es entsteht ein Teufelskreis, aus dem sich die Betroffenen selbst, kaum befreien können. Die entwickelten Videos, zeigen Mobbing aus unterschiedlichen Blickwinkeln und sollen somit über Mobbing aufklären.
Es werden Geschichten aus der Sicht von Opfern, Zuschauern, Eltern und Täter erzählt. Mobbing kann nur gestoppt werden, wenn sich Leute für das Opfer einsetzen, bevor es zu spät ist. Die Filme sollen dazu ermutigen, nicht nur zu zusehen, sondern auch einzuschreiten wenn Mobbing stattfindet.

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