Porträt des Dirigenten Matthias Foremny.
Mehr Informationen unter matthias-foremny.de

Vielen Dank an
die Musiker des Orchesters der Deutschen Oper
Kirsten Hehmeyer
Christoph Seuferle
Deutsche Oper Berlin

Nach seiner Studienzeit in Detmold und Wien wurde Matthias Foremny als erster Kapellmeister an die Komische Oper Berlin engagiert, wo seine Premierendirigate von Brittens "Turn of the Screw" (Bayerischer Theaterpreis) und Ligetis "Le grand macabre" internationale Beachtung fanden. Als Gewinner des Wettbewerbes "Prager Frühling" und als "Preisträger des Dirigentenforums des Deutschen Musikrats (Deutscher Dirigentenpreis)" schlossen sich Schritte auf der europäischen Bühne an.

So ist der Dirigent als regelmäßiger Gast dem Rundfunksinfonieorchester Berlin, dem SWR-Sinfonieorchester, dem MDR Sinfonieorchester und dem Finnish Radio Symphony Orchestra Helsinki verbunden, mit denen er neben der Konzerttätigkeit auch in Rundfunk- und CD-Produktionen zusammenarbeitet. Seine aktuelle Einspielung der Bläserkonzerte von A. Pon-chielli wurde mit dem Echo-Klassik Preis 2012 ausgezeichnet. Konzerte mit dem NDR-Sinfonieorchester, der Staatskapelle Dresden, dem Deutschen Sinfonieorchester Berlin, dem WDR-Rundfunkorchester und den Warschauer Philharmonikern, sowie Engagements bei den Kammerorchestern in Stuttgart und Zürich und dem Bundesjugendorchester stehen für seine musikalische Bandbreite.

Seine offene und temperamentvolle Art des Musizierens kommt in besonderer Weise in der Oper zum Ausdruck. Von 2003 bis 2012 war er Generalmusikdirektor und Operndirektor am Mecklenburgischen Staatstheater in Schwerin. Seit 2011 gehört Matthias Foremny als erster ständiger Gastdirigent dem Ensemble der Oper Leipzig an und ist am Pult des Gewandhausorchesters zu erleben. An der Deutschen Oper Berlin dirigiert er seit 2005 regelmäßig. Nach seinem Debut an der Hamburgischen Staatsoper wird er dort Aufführungen von "La Traviata" und "La Bohème" leiten (2013).

Dem Dirigenten liegt viel an einem direkten und persönlichen Kontakt zum Publikum, was in besonderer Weise in moderierten Konzertformen zum Ausdruck kommt. Die Ansprache des jungen Publikums und Nachwuchsmusikern ist ihm ein besonderes Anliegen, sei es in Form innovativer Theaterjugendprojekte, als Dozent, oder als Juror in internationalen Wettbewerben.

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