da]sein. Ein Film von Frank Greber, Michael Logar, Christian Pfabigan, Jakob Plattner und Leopold Singh (AT 2012, 13 min).

Der dokumentarische Kurzfilm handelt vom Umgang mit und der Situation von Migranten oder "Fremden" in Österreich und beinhaltet neben einer satirischen Casting-Show (Österreich sucht den Supermigranten) auch Gedichte und Medienausschnitte (Nutzungsrechte vorhanden).

Offizielle Beschreibung:
Was haben hetzerische Medienausschnitte, eine satirische Castingshow, ein Gedicht über Vorurteile und ein Migranten-Streiktag miteinander gemeinsam? Sie alle spiegeln verschiedene Facetten unserer Gesellschaft bezüglich der Thematik Migration und Integration wider. Diese unterschiedlichen Einzelbereiche werden zumeist isoliert und fragmentiert voneinander im politischen und medialen Diskurs dargestellt.

Der dokumentarische Kurzfilm "[da]sein" vereint diese unterschiedlichen Sichtweisen miteinander und wirft dabei existenzielle Fragen auf: Wie könnte das Zusammenleben in der pluralistischen Gesellschaft Wiens anders gestaltet werden und welche Bedeutung hat Dasein an sich? Beginnend mit einem Gedicht des Sozialarbeiters Nana-Gyan Ackwonu, welches seine eigene persönliche Erfahrung reflektiert, begibt sich der Film auf eine Reise durch die vorherrschenden Standpunkte zu Migration und Integration. Hierbei wird schnell deutlich, wer darüber bestimmt wer ein Teil der"Mehrheitsgesellschaft" ist und wer noch Leistungen zu erbringen hat.

Am Ziel der Reise bzw. am Ende von "[da]sein" bleiben einige Fragen unbeantwortet – eine gemeinsame Lösung ist hier (noch) nicht in Sicht.

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