Am 16. Februar 2013 verwandelte sich der Wiener Ragnarhof in eine Galerie des Bühnenlebens in Wort und Bild.

36 Bilder gaben dabei einen visuellen Eindruck der umfassenden Tätigkeiten des Teenbeat Teams, während auf beigefügten Tafeln Wegbegleiter des Teenbeat Clubs zu Wort kamen. Freilich waren es nicht lobhudelnde Wortspenden und standardisierte Floskeln, die das fotografische Werk ergänzten, sondern authentische Geschichten von Kollegen, Geschäftspartnern und Pressevertretern, die eine möglichst vielseitige Darstellung ermöglichen sollten. Folgende Personen erzählten ihr Erlebtes mit und über den Teenbeat Club:

o Chris Rabl (Avalon, Krems / Röda, Steyr)
o David Krispel (Chelsea, Wien)
o Peter Winkler (Wohnzimmer Promotion)
o Thomas Heher (TBA Magazin, Waves Vienna Festival)
o Julius Schlögl (FM5 Magazin)
o Ian Watson (How does it feel to be loved club, UK)
o Hannes Tschürtz (Ink Music)
o Silvio Huber (NuCoast Entertainment)
o Andreas Voller (Hoanzl, Recordbag Wien)

Gleiches galt für die Auswahl der fotografischen Exponate – weder sollten die Bilder primär widerspiegeln, welch exquisite Acts schon veranstaltet wurden, noch sollten darauf ausschließlich ausverkaufte Hallen zu sehen sein. Was vielmehr zählte war, wie gut sie sich der Atmosphäre der jeweiligen Veranstaltung nähern, sei diese nun gelungen oder missglückt. Als weiteren Höhepunkt wurden die Bilder auch noch zum Leben erweckt: They Shoot Music, don’t they zeigte während der Ausstellung als Gastbeitrag ein einstündiges Feature mit Aufnahmen (Acoustic Sessions) von Bands des Teenbeat Clubs.

Um der Vernissage gleichsam selbst den Charakter eines typischen Teenbeat Clubs zu verleihen, haben nicht nur befreundete Musikschaffende für die passende musikalische Untermalung während der Ausstellungszeit gesorgt, auch hat ein akustisches Konzert der wiener Band, The Beth Edges, den Abend abgerundet. Mit DJ-Sets von Peter Corner (Club 2), Man on the Moog (The Gap), Philipp L’Heritier (FM4) und Kranky (Magic Carpet Ride) wurde bis in die Morgenstunden gemeinsam gefeiert. Danke fürs Kommen, danke für die ersten sechs Jahre Teenbeat Club!

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