Am 28.2. ist der internationale Tag der seltenen Erkrankungen. Für viele Menschen ist das ein ganz besonderer Tag, denn sie sind die so genannten „Waisenkinder der Medizin“. Stellvertretend für 4 Millionen Menschen – die an 6000 verschiedenen Seltenen Erkrankungen leiden, möchte man mit diesem Tag ein Bewusstsein schaffen. Für Menschen wie Dagmar Stüdemann. Sie leidet an dem so genannten „von Willebrand Syndrom“. Ein Gendefekt, den jeder 100. Deutsche in sich trägt. Aber: Viele wissen es nicht. Wichtig ist eine frühzeitige Diagnose, denn unbehandelt kann das von Willebrand Syndrom sogar tödlich enden. Angepasste Therapien ermöglichen Betroffenen ein fast normales Leben. Mit ihrer Geschichte will Dagmar Stüdemann anderen Betroffenen Mut machen.

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