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Das Thema fasziniert immer wieder neue Schülergenerationen; es grenzt ja auch fast an ein Wunder, aus etwas Blech und Kupferlackdraht ein mechanisches Gebilde zu bauen, das sich schneller dreht als das Auge erkennen kann. Der im Folgenden beschriebene Motortyp A geht von einer Form des Ankers aus, die in den äußerlichen Merkmalen den meisten industriell gefertigten Motorankern ähnelt: Der Anker ist länglich und weist einen geringen Querschnitt auf. Durch die Form bedingt ist eine relativ große Fläche gegeben, an der die magnetischen Kräfte von Stator und Anker wirksam werden. Dieser Motortyp weist eine hohe Umdrehungszahl auf. Sein großer Vorteil liegt in der einfachen (und bis auf das Löten narrensicheren) Konstruktion des Anker-Eisenkernes aus Schweißdraht. Er lässt sich auch in Miniaturgrößen herstellen und weist dann den geringsten Materialbedarf auf.
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