zum Hintergrund: joeran.de/reclaim-open-learning-auch-in-deutschland/

Open Learning, ist das nicht dieser MOOC-Hype, der jetzt auch in Deutschland um sich greift? “Nein, open bedeutet viel mehr als nur der kostenlose Zugang für alle Interessierten.”, sagen viele Akteure, die sich schon länger mit den Möglichkeiten des Lernens im digitalen Zeitalter beschäftigen. Einige von ihnen kamen Anfang April in Cambridge zusammen, um für ein Wochenende über Open Learning nachzudenken. Das Video unten zeigt zentrale Überlegungen zu Reclaim Open Learning – Not Anti-MOOC but pro-open.

Im Video zu sehen und zu hören sind:
Audrey Watters | hackeducation.com | @audreywatters
Jim Groom | jimgroom.net | @jimgroom
Philipp Schmidt | p2pu.org | @schmidtphi
Jöran Muuß-Merholz | joeran.de | @jmm_hamburg
Die Veranstaltung fand in Cambridge auf Einladung von MIT Media Lab und Digital Media & Learning Hub statt.
Ergebnisse und Vorhaben sind auf open.media.mit.edu zusammengefasst:
Reclaim Open Learning
Building better online learning for the university and beyond.
#reclaimopen
Reclaim Open Learning is an initiative supported by the Digital Media & Learning Hub. We bring together innovators, who build the future of higher education using technology and practices that are open like the web.weiter auf open.media.mit.edu
Philipp Schmidt beendet das Gespräch mit dem Wunsch: “Hopefully lots of people will join us – including from Germany.” Wie kann das konkret aussehen? Inwiefern hat #reclaimopen eine Bedeutung auch für den deutschsprachigen Bereich? Anlässe und Orte für Diskussionen gibt es derzeit ja, z.B. beim Educamp in Hamburg, im Rahmen des Online-Kurses #coer13, bei der re:publica 2013 (wo auch Philipp Schmidt zu Gast sein wird) oder bei der OER-Konferenz 2013 der Wikimedia. Oder dezentral auf Twitter, Blogs und anderen Orten im Open Web.

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