In den politisch polarisierten 80er Jahren gründet sich ein Gruppe engagierter Studenten und gibt sich den Namen Medienwerkstatt. Mit Filmen über soziale Bewegungen, wie der Friedens- und der Anti-AKW-Bewegung, fing alles an - als Sprachrohr der Betroffenen. Mit einfühlsamen Dokumentarfilmen über AIDS macht sich die Medienwerkstatt dann ab Mitte der achtziger Jahre auch über die Grenzen Frankens hinaus einen Namen. Schließlich wandelt sich die Medienwerkstatt in den neunziger Jahren vom Dokumentarfilmemacher zum regionalen Fernsehanbieter. Zahlreiche Preise und überregionale Ausstrahlungen im öffentlich-rechtlichen und privaten Fernsehen folgen. Trotz aller Veränderungen, ihren Grundsätzen ist die Medienwerkstatt bis heute treu geblieben: Und das heißt nicht nur, stets den Finger am Puls der Zeit zu haben, sondern vor allem auf Augenhöhe mit den Menschen zu bleiben.

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