Gisela Meyer-Hahn: Nie wieder - Künstlergruppe PARADOX – Kunstfestival Helgoland 2006
Die Pinneberger Künstlerin Gisela Meyer-Hahn errichtet im 5000 kg-Bombenkrater auf dem Oberland der Insel Helgoland eine ganz besondere Installation unter dem Titel: Nie wieder. Dieses Kunstwerk spricht für sich. Reflektion, Bilder, Impressionen und die Künstlerin selbst zu den Hintergründen ihrer Arbeit.

Bereits zum vierten Mal seit 1998 verwandeln die Künstler von PARADOX vom 21. Juli bis 9. September 2006 Deutschlands einzige Hochseeinsel Helgoland unter dem Motto „Kunst ist eine Insel“ in eine lebendige Galerie. Ausstellungen an den verschiedensten Orten im Innen- wie Außenbereich auf dem Eiland machen den roten Felsen zu einem Gesamtkunstwerk, das sich der Besucher im wahrsten Sinne des Wortes erwandern kann. Bildende Künstler mit Gemälden, Grafiken, Holzstichen, Collagen, Lithografien, Radierungen, Fotoarbeiten, Keramiken, Skulpturen, Installationen, Mal-Kreativ-Bildhauerkursen und vielen weiteren schöpferischen Ideen schaffen in Verbindung mit darstellenden Künstlern mit Musik, Performance, Tanz, Lesung und anderen besonderen Auftritten ein kulturelles Erlebnis, das in dieser homogenen Form nur im einzigartigen Rahmen der Insel Helgoland geboten werden kann. Das Motto „Kunst ist eine Insel“ steht auf dem begrenzten Raum des trutzigen Eilands in den Weiten des Meeres als Symbol für die grenzenlose Erfahrung der Kunst, die wie ein Fels in der Brandung des Lebens ruht.

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