2007 nahm alles seinen Anfang: Der Prototyp der ersten Kettenreaktion wurde mit der Firma CONTINENTAL Automotive Systems im Maritim Hotel Bad Orb in der Nähe von Frankfurt realisiert.

Das internationale Quality Management Meeting dauerte 3 Tage an. Nach der Anreise, dem Get-Together und einem gemeinsamen Dinner startete der 2. Tag mit einer Plenumsveranstaltung und anschliessenden Workshops. Nach dem Mittagessen kam das Teambuilding Event Kettenreaktion zum Einsatz: in etwas über 2 Stunden errichteten die Teilnehmer eine gewaltige Konstruktion. In den einzelnen Elementen der Kettenreaktion wurden Inhalte aus der vorangegangenen Tagung intergriert und verarbeitet. So kamen die Teilnehmer ganz zwanglos ins Gespräch während der Auseinandersetzung mit Inhalten und Zielen Ihrer zukünftigen Zusammenarbeit.

Nachdem die Konstruktion errichtet wurde und die Aufmerksamkeit am größten war, stellten sich die Teammitglieder gegeseitig die Inhalte und Elemente der einzelnen Abschnitte der Kettenreaktion vor. Danach wurde die Riesenmaschine gestartet.

Wie es sich für einen Automobilzulieferer gehört, handelte der rasante Start von der Freude am Fahren. Ein Aufziehauto in einer DARDA Rennbahn düste los und stieß gegen eine Reihe von Jengasteinen. Auf diesen hatten die Teammitglieder zuvor mögliche ahrgenommen Hindernisse zusammengetragen. Diese wurden nun vom Impuls eingerissen auf seiner Fahrt durch die einzelnen Stationen: Einige Wippen, Murmelbahnen, Luftdruckpistolen, Rattenfallen, MacBook + HP Drucker, einer Holzeisenbahn und vieler Bausteine später erreichte der Bewegungsimpuls das Finale: Mehrere Mentos Light wurden in Cola Light versenkt und vor dem sich abrollenden Abschlussplakat schossen 3 Fontänen in die Höhe.

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