SEDLMEIR

"Singularität" heisst das vierte Studio Album des Solo-Künstlers Sedlmeir, der nun seit fast zehn Jahren eine feine, aber unüberhörbare Schneise in den Pop-Dschungel fräst.
Es bleibt offen ob damit seine Einsamkeit oder seine Einzigartigkeit beschrieben werden soll, die Kraft des Einzelnen, seine Unabhängigkeit, oder der ständige Ausnahmezustand, in dem sich ein extremer Charakter befindet.
Jeder dieser Interpretationsansätze wäre passend. Überhaupt scheint dieses Album mehr als alle vorherigen eine subtile Selbstbeschreibung und Verortung im Jetzt zu sein, eine entspannte Abrechnung mit dem kapitalistisch, multimedialen Zeitgeist aus Sicht des heiteren Skeptikers.
Und ist das jetzt Rock 'n' Roll? Eigentlich schon, aber irgendwie auch nicht. No Wave würde als Genrebezeichnung noch am ehesten passen oder Kraut Jive, mit Einflüssen von Chanson und sogar Schlager (wunderschön dekonstruiert in "Der Zug"). Sedlmeir schillert wie ein Ölteppich auf dem Comer See, eine ärgerliche Schönheit, ein Januskopf.
Er ist der van Gogh der Popmusik.

„Sedlmeir ist Kunst. Tief wie Helge Schneider.
Laut wie die Ramones. Sezierend wie Helmut Schmidt."
(Ken Jebsen, KenFM)

„Deutschlands schmierigster Liedermacher." (Intro)

„Der einzige Mann von dem Elvis noch etwas hätte lernen können."
(Vice Magazin)

sedlmeir-rock.de/index.htm
facebook.com/pages/Sedlme...

Kamera 2012: Cornelius Diemer
Kamera 1977: Hans G. Brecklinghaus
Best Girl: Gudrun Wernet
Bearbeitung: Hagen Hinkelmann
Schnitt: Sedlmeir, mit Unterstützung von Cornelius Diemer
Vielen Dank: Felicitas Höying, Tim Rocketrocker

Aus Guten Händen -- in Gute Hände

In Gute Hände ist ein Independent-Label aus Augsburg, Bayern. Gegründet von David Jahnke & Moritz Illner, beide Gründer von Duophonic und Bruno Tenschert alias Der Herr Polaris. Ob als Musiker oder Plattenmacher teilen sie seit Jahren die Liebe zur Musik und Tonträgern.

Egal ob Romantiker, Hipster, Nostalgiker, Haptiker, Punker, Kassetten-Nerd oder einfach nur Musik-Liebhaber. Gute Musik und ein schönes Coverartwork darf und soll jeder auspacken, halten, berühren und fühlen können.
Kurz weg vom digitalen Zeitalter, PC-Nackenschmerzen und knalligen Werbebannern. Zurück zur gemütlichen Wohnzimmer-Couch oder dem Lieblingssessel. Sich mal kurz Zurücklehnen. In Ruhe Musik hören. Ohne Ablenkungen. Tanzen.
Pause machen.

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