Am Tag nach dem 1. Berlin Kongress Forum Erleuchtung im Sept. 2012 fand diese Sharing-Runde der noch anwesenden Lehrer ohne Publikum statt. Mit Sharings von Ameen, Prajnaji, HO, Saajid, Mari, Romen Banerjee, Edgar OWK Hofer, Pratik, Peter Nasser, Aktu, Marion Nasser, Arne Eckert, Maria Anna Gross, Ludmilla Rudat, Johannes Premdas und Marta (Jetzt-TV, Froum Erleuchtung, Lehrerrunde01 01).
Im Treffen und Zusammensein mit den anderen Lehrern so viel Freude wie bei der Geburt des Sohnes; keine Trennung zwischen Erwacht-Sein und der „normalen Welt“; die Kluft zwischen Satsang und Therapie schließen; als Lehrer sehen, dass andere Lehrer das selbe Verständnis haben; die Frage, warum sollten sich Ärzte, Wissenschaftler und Menschen aus anderen Berufen gegenseitig inspirieren und nicht auch Satsanglehrer; wenn Menschen zusammenkommen und in das Selbst hinein verschmelzen; im Formlosen kein Mann und keine Frau, nur das Selbst; sich gegenseitig Spiegel sein, um das Selbst zu sehen; wenn sich das innere Feuer ausdrücken will; das Ja im Krankenhaus bei Papajis letzten Momenten; danke für das Ja zu allem; keine Möglichkeit, ES zu verlassen; Veranstaltungen beim Forum Erleuchtung ohne Moderation – alles fügt sich mithilfe einer höheren Intelligenz; ohne vermitteln und ausgleichen zu wollen den Kongress genossen; berührt vom Happening am Ende des Kongresses, so ganz jenseits vom Verstand; zum Nicht-Wissen zurückgekommen; jeder so einzigartig, zusammen wie ein Orchester; keine Regeln, einfach sein; alles genommen, alles gegeben – ohne zu wissen was; nackt wie ein Baby und ohne Worte; ein pulsierendes Herz, das immer weiter geworden ist und sich dann ganz aufgelöst hat; wenn Warum und Aber wegfallen; wenn Satsang-Geben von alleine auftaucht; Botschafter der Wahrheit; die Schönheit der unterschiedlichen Formen und der Widersprüche; die Unmöglichkeit, HOs Aussprüche während des Kongresses zu übersetzen; Dank an HO, dass er den Raum gegeben hat für das, was dann passieren konnte; der Wunsch, das Absolute direkt durch eine Person zu erleben; endlose Verfeinerung; wenn wirklich nichts mehr dazwischen ist, alles absolut aus dem Sein heraus geschieht; dass da niemand ist, ist auch schon zu viel; so durchlässig, absolut kein Widerstand mehr; wenn alles aus dem Außen als im eigenem Innern erlebt wird; direkter Kontakt ohne Worte; wenn als erstes Schmerz kommt und es wunderbar ist; „Liebesaffäre“ unter den Lehrern – DAS; wenn man nie einen Lehrer gehabt hat, nie jemanden zum Austauschen…; was für ein Potential, wenn Lehrer zusammenkommen; spüren, dass das Leben gut zu uns ist; wenn die Lebendigkeit Berlins in sich selbst gespürt wird; die Wahrheit und Schönheit unter den Explosionen während des Kongresses; das Geschenk, alles als Gnade zu erleben; Dank an alle des Kongresses.

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