Ein Junge trifft beim Spielen im Park auf einen älteren Herrn. Er schildert ihm das Gefühlsleben und bewegte Schicksal seines imaginären Freundes Nano. Am Ende des Films wird ein Aufruf gestartet, sich mit Hilfe eines Internetportals mit dem Themenfeld der Nanotechnologie auseinander zu setzen.
Wir möchten mit diesem Kurzfilm im übertragenen Sinne einen Zugang zur Nanotechnologie herstellen und lassen indirekt ein unsichtbares Nanoteilchen Stellung zu seiner momentanen Situation, seinem Gefühlsleben nehmen. Es wird Bezug zu den Wechselwirkungen zwischen Mensch, Umwelt und „Nano“ genommen.
Angeregt durch den kleinen Dialog kann sich der Zuschauer im Anschluss über die Wissensplattform nanopartikel.info über Anwendungsfelder, Produkte, sowie Chancen und Risiken der Nanotechnologie informieren. Er erhält die Möglichkeit sich sein eigenes Bild auf Grundlage von Fakten zu machen und ggf. zu urteilen ob „Nano“ zu Recht als Werbestar größtenteils aus der Öffentlichkeit verschwunden ist.

Wie fühlt es sich an Nano zu sein? Dieser Beitrag hat am zweiten nanospots Filmfestival 2013 zu dem Motto "Gefühlt nano? Wie fühlt sich nano an?" teilgenommen.

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