Emotionsbox
Eine Kinderbox zum spielerischen Erlernen verschiedener Gefühle - als Interaktion zwischen Erzieher und Kind

Umsetzung
Es entstand eine massive Holzbox, welche gleichzeitig als Hocker verwendet werden kann. Ihr Eigengewicht macht es unmöglich, sie zu beschädigen und zwingt die Erzieher, sie gemeinsam mit Kindern zu nutzen.
Das vordere Kartenfach enthält 18 Emotionskarten, deren Rückseite mit einer Zusammenfassung von Assoziationen und sichtbaren Körperreaktionen versehen ist. Das hintere Fach zeigt jeweils drei assoziative Umsetzungen, sowie drei ersichtliche Reaktionen des Körpers.
Die Boxmitte enthält zwölf Würfel, welche die Körperreaktionen darstellen.

Grundidee
Viele Menschen können nicht in Worte fassen, was sie genau fühlen, jedoch können wir nur verändern, wessen wir uns bewusst sind. Die Box hilft, schon frühzeitig gezielt auf seine Gefühle zu achten und diese zu benennen, sowie bei Bedarf zu verändern.
Es gibt unzählige Gefühle, die Menschen in ihrem Leben erlernen und nur sieben, die wir von Geburt an verstehen und erzeugen können. Die Grundgefühle Angst, Trauer, Wut, Freude, Ekel, Verachtung und Überraschung werden von elf weiteren, erlernten Gefühlen begleitet und decken ein weites Feld ab.
Sie ermöglichen Erziehern ein spielerisches Hinterfragen der häuslichen Situation und Verfassung der Kinder und lernen ihnen gleichzeitig, Gefühle erkennen, verstehen und damit umgehen zu können.

© Annekathrin Rothe*
annekathrin.rothe(at)gmail.com
4. Semester - SS 2013
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Illustration Zielgruppe Kind
Kursleiter: André Rösler
FH-WS - Würzburg
Fakultät Gestaltung

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