Als die Physiker Fleischman und Pons vor gut 20 Jahren erstmals neuartige atomare Reaktionen bei niedriger Temperatur und geringer Strahlenlast nachwiesen, schlug ihnen von der Fachwelt nur Hohn und Spott entgegen – die angesehenen Forscher wurden gar als Esoteriker und Scharlatane beschimpft. Seit ihrer Veröffentlichung hat sich viel getan: Inzwischen erforschen weltweit unzählige Labors den Effekt, der gemeinhin als „Kalte Fusion“ bekannt ist – darunter die Autohersteller Mitsubishi und Toyota, die NASA und natürlich die US-Marine. Doch die größten Fortschritte hat ein italienischer Ingenieur vorzuweisen: Andrea Rossi präsentierte bereits vor 2 Jahren an der Universität von Bologna einen funktionierenden „E-CAT“. Die Energieausbeute liegt sechs mal höher als die zum Betrieb nötige Energie. Die Technologie ist wesentlich ungefährlicher als konventioneller Atomstrom, wurde von zahlreichen unabhängigen Experten begutachtet, hat inzwischen alle nötigen Lizenzen und steht als 1-Megawatt Reaktor zum Verkauf. Es ist soweit: Die Kalte Fusion kommt.
Hartmut Dobler, Geschäftsführer der E-CAT Deutschland GmbH, berichtet beim Freie Energie Kongress über die Funktionsweise und Pläne für die Zukunft.

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