Visuelle Medien in Form von Projektionen haben inzwischen in nahezu jedem Club und bei jeder Großveranstaltung Einzug erhalten. Von 3D-Mappings über Animationen, Zusammenschnitten oder einfachen Musikvideos ist dabei alles enthalten. Erstellt werden die Clips größtenteils von einer Berufsgruppe, die sich „VJ“ nennt (Abkürzung für Video-Jockey). Doch was ist ein „VJ“ und wie arbeitet er? Welche Rolle spielen visuelle Medien in der Clubkultur und was haben sie für Auswirkungen auf das Publikum? Neben diesen Fragen stand in zahlreichen Interviews mit namhaften VJ's, Visualisten, Musikproduzenten und 3D-Künstlern insbesondere das Zusammenwirken von Audio- und Videomaterial oder die „Lenkung von Gefühlen durch Bild und Sound“ im Vordergrund.
In dem etwa 40-minütigen Dokumentarfilm „Audio Visual Ecstasy“ bieten wir kurze Einblicke in die Arbeitsweise der verschiedenen Künstler und deren Antworten auf die Frage einer gemeinsamen Sprachstruktur audiovisueller Medien.

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