The animation film Untitled (a) consists of numerous short hand-drawn sequences. They are strung together in the manner of the cinéma pur from the 1920s and 1930s and intend less a narration but are a series of indicated gestures, movements and encounters which drift apart on the empty white of the filmic background. Hands grasp into the void, figures appear and disappear.
The film describes the feeling of desire and the impossibility of apprehending it.

The language of the drawings striving for tangency echoes in Bernd Schurer's music which is abound in resonant sounds.

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Der Animationsfilm Untitled (a) besteht aus einer Vielzahl von kurzen gezeichneten Sequenzen. Sie sind in der Art der cinéma pur der 20er und 30er Jahre des 20. Jahrhunderts aneinander gereiht und beabsichtigen weniger Narration, als dass sie eine Reihe von angedeuteten Gesten, Bewegungen und Begegnungen sind, die sich im leeren Weiß des filmischen Hintergrunds verlaufen. Hände greifen ins Nichts, Figuren scheinen sich zu zeigen und lösen sich dabei auf.
Der Film beschreibt das Gefühl des Begehrens und die Unmöglichkeit dieses zu Begreifen.
Die nach Berührung strebende Zeichensprache erfährt ihren Widerhall in der resonanzreichen Klangwelt der Musik von Bernd Schurer.

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