Eine multinationale Polarkomödie in Musik von Anno Schreier
Libretto von Constantin von Castenstein
Für alle ab 12 Jahren

Irgendwo im ewigen Eis Grönlands (oder den Resten, die noch übrig sind), irgendwann in einer fernen Zukunft:
Ein multinationales Forscherteam sucht nach einem sicheren Ort für die Aufbewahrung von Genproben
ausgestorbener Tiere und Pflanzen. Plötzlich stoßen die Wissenschaftler auf einen riesigen Hohlraum im Eis und finden darin eine gefrorene Frau, die offenbar aus einer anderen Epoche stammt. Sie entpuppt sich bald als außergewöhnlich schöne, aus der Zeit gefallene Prinzessin, die weder die fröhlichen Russen Vlad und Vitaly noch Kalombo, den Klimatologen, kalt lässt. Nun geht es hoch her und nicht nur die Damen der Expedition müssen sich warm anziehen …

Nach Werken für das Opernhaus Zürich und die Deutsche Oper am Rhein hat der Aachener Komponist
Anno Schreier gemeinsam mit dem Librettisten Constantin von Castenstein seine neueste Oper dem Opernensemble des Theater Aachen auf den Leib geschrieben. Mit ironischem Humor, genauem Sinn für Situationskomik und einer farbenreichsinnlichen Musik ist »Prinzessin im Eis« ein großes Vergnügen für die ganze Familie.

Musikalische Leitung: Christoph Breidler
Inszenierung: Anna Malunat
Bühne: Geelke Gaycken
Kostüme: Mona Ulrich
Choreinstudierung: Andreas Klippert
Dramaturgie: Michael Dühn


Ralf Schneupel: Johan Weigel
Pi Ling: Jelena Rakic
Chuck Jackson: Rüdiger Nikodem Lasa
Bernadette Blanchard: Eun-Kyong Lim
Tresor Kalombo: Keith Stonum
Vitaly Shnukhov: Pawel Lawreszuk
Vlad Shnukhov: Jorge Escobar
Severinho Sousa da Silva: Patricio Arroyo
Die aufgetaute Prinzessin: Katharina Hagopian

und das Sinfonieorchester Aachen
Herren des Opernchor Theater Aachen, Extrachor Theater Aachen

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