Idee:
Ein Ausflug in eine Parallelwelt voll Vergänglichkeit, Bewegung, Mythen und Fabelwesen: Das Reich der Ophelia. Kalt treibt sie dahin in den (Klang-) Fluten des verfallenden Nürnberger Volksbades. Eine Illusion.

Inspiriert durch den morbiden Charme des Nürnberger Volksbades gehen Musik, Klang, Video und Bewegung eine Symbiose ein, kreieren Raum für neue Erfahrungen: Ophelias Ruine, und zugleich ihr Untergang – Ophelia’s Ruin.

Mit Werken von:
Ansgar Beste, Wolfgang Heiniger, Rolf Riehm und Karlheinz Stockhausen

Weitere Infos unter: opheliasruin.wordpress.com
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Ausführende:
Caroline Hausen, Blockflöte, Audiozuspielung, Video und Konzept
Elli Velliou, Raumkonzept
Barbara Bess, Choreographie/ Tanz
Toni Hinterholzinger, Tontechnik, Klanginstallation

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