Anne Hahn wuchs in der DDR auf. Weil sie sich mit Punks solidarisierte, verlor sie ihren Studienplatz. Ein Fluchtversuch über den Kaukasus im Mai 1989 misslang. Bis November 1989 blieb sie in DDR-Haft. Ihre Erlebnisse hat sie u.a. im Roman "Dreizehn Sommer" verarbeitet, dazu mehrere Sachbücher zur DDR-Subkultur veröffentlicht. Im Interview erzählt sie von ihrer Doppelrolle als Autorin und Zeitzeugin, von den spannenden Fragen, die Jugendliche in Lesungen und Gesprächen stellen und was bei der Organisation von Zeitzeugengesprächen verbessert werden könnte.
Das Interview entstand am Rande der 3. Regionalkonferenz "Zeitzeugen in Schulen", veranstaltet vom Koordinierenden Zeitzeugenbüro des Bundes (KZB). Gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

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