Brokering
Warenfluss-Steuerung ohne Handelsaufschlag

Friedrichsdorf. Seit der Gründung im Jahr 2006 versorgt Meyer Quick Service Logistics Restaurants aus der Systemgastronomie im One-Stop-Shop-Verfahren mit Waren. Dafür erledigt das Unternehmen auch den operativen Einkauf der Produkte und die Mengensteuerung.
Als Spezialist für Multitemperatur-Logistik steuert QSL die Versorgung von Quick-Service-Restaurants. Kernbestandteil der Dienstleistung ist die Belieferung nach dem One-Stop-Shop-Konzept. Dabei übernimmt die QSL die gesamte Lieferplanung und Warenbeschaffung - das sogenannte Brokering. Die Dokumentation dieses Systems hat das Unternehmen an das sogenannte SCOR-Modell des Supply Chain Council angelehnt.
Der Kunde bestimmt die Strategie

"Unsere Kunden bestimmen Strategie, Lieferanten, Produkte und Spezifikationen, wir liefern die Ware dann ohne Aufschlag an die Restaurants aus", erklärt QSL-Geschäftsführer Florian Entrich. "Darüber hinaus übernehmen wir auch die Vorfinanzierung und entlasten somit die Bilanzen unserer Kunden." So trägt QSL gegenüber den Lieferanten auch das sogenannte Delkredere-Risiko eines Zahlungsausfalls.
Keine Handelsmargen für QSL

Das besondere an dem Konzept: QSL berechnet den Kunden lediglich die Wertschöpfung aus der logistischen Dienstleistung. "Wir sind ein Logistiker mit Handelsfunktion, kein Händler mit einer Logistikfunktion - deshalb ist der Ablauf unserer Prozesse für unsere Kunden jederzeit transparent und fair", betont der QSL-Geschäftsführer. "Bei uns gibt es keine Handelsmarge."

International mehr als 1.200 Restaurants

Für ihre Kunden aus dem Bereich der Systemgastronomie beliefert QSL mehr als 900 Restaurants in Deutschland sowie international weitere rund 300 Stores in 8 Ländern. "2014 adaptieren wir unser Konzept für weitere Branchen und bieten es unter anderem der Tankstellengastronomie an", berichtet Florian Entrich.

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